Beschreibung
Das Bio Zitronenblatt verzaubert mit seinem intensiven, frischen Zitronenaroma, das jeden Raum und Garten belebt. Ideal für den Heimgarten oder als Duftspender auf Balkon und Fensterbank, ist diese pflegeleichte Pflanze eine Bereicherung für Liebhaber aromatischer Kräuter. Die Blätter eignen sich hervorragend für erfrischende Tees, Salate, Desserts oder zur Verfeinerung von Getränken. Es ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch ein olfaktorisches Erlebnis, das an mediterrane Gärten erinnert.
| Basisdaten | |
|---|---|
| Pflanzenfamilie | Lamiaceae (Lippenblütler) |
| Lebenszyklus | Mehrjährig |
| Wachstumsform | Krautig, buschig, oft leicht überhängend |
| Nutzung | Duftpflanze, Zierpflanze, Küchenkraut, Teepflanze |
| Standort | |
| Licht | Heller Standort, gerne sonnig bis halbschattig; Mittagssonne im Sommer meiden |
| Temperatur | Wärmeliebend, frostempfindlich (mind. 10-12°C) |
| Winterhärtezone | Z10 |
| Boden & Düngung | |
| Bodentyp | Durchlässig, humos, nährstoffreich |
| Nährstoffbedarf | Mittel |
| Dünger | Reifer Kompost, Bio-Flüssigdünger für Kräuter |
| Ernte | |
| Ernte | Ganzjährig bei Bedarf, am besten vor der Blüte für intensiveres Aroma |
| Blüte | Spätsommer bis Herbst (Blüten sind eher unscheinbar) |
| Anleitung | Einzelne Blätter abzupfen oder ganze Triebspitzen schneiden |
| Erntemenge | Mittel bis hoch (Blätter) |
| Wofür | Für Tees, Limonaden, Desserts, Obstsalate, Marinaden für Fisch oder Geflügel, Aromatisierung von Zucker oder Essig |
| Pflanzung & Pflege | |
| Pflanzabstand | 30-40 cm |
| Pflanzzeitpunkt | Nach den Eisheiligen (Mitte Mai), wenn keine Frostgefahr mehr besteht |
| Wasserbedarf | Mittel |
| Bodenfeuchte | Gleichmäßig feucht, keine Staunässe |
| Gießen | Regelmäßig gießen, sobald die oberste Erdschicht angetrocknet ist. Im Winter sparsamer. |
| Rankhilfe | In der Regel nicht erforderlich, kann bei überhängendem Wuchs attraktiv sein. |
| Wiederstandsfähigkeit | Robust |
| Nachbarpflanzen | Passt gut zu anderen Kräutern wie Rosmarin, Thymian oder Minze. Im Kübel auch zu Sommerblumen. |






