Beschreibung
Entdecken Sie die Bio Grapefruit Minze, eine faszinierende Minzsorte, die mit ihrem einzigartigen Aroma begeistert. Diese robuste Pflanze vereint die klassische Frische der Minze mit einer spritzigen, leicht herben Grapefruitnote. Ideal für den Heimgarten, bereichert sie nicht nur Ihre Küche mit einem besonderen Geschmack, sondern ist auch eine attraktive Zierpflanze. Verwenden Sie die Blätter für erfrischende Tees, exotische Cocktails, Desserts oder als würzige Ergänzung in Salaten. Sie ist pflegeleicht und verspricht eine reiche Ernte für alle, die das Besondere lieben.
| Basisdaten | |
|---|---|
| Pflanzenfamilie | Lamiaceae (Lippenblütler) |
| Lebenszyklus | Mehrjährig |
| Wachstumsform | Krautig, buschig, ausläuferbildend |
| Nutzung | Küchenkraut, Teepflanze, Zierpflanze, Insektenweide |
| Standort | |
| Licht | Sonne bis Halbschatten |
| Temperatur | Winterhart, frosttolerant bis ca. -20°C |
| Winterhärtezone | Z4 – Z9 |
| Boden & Düngung | |
| Bodentyp | Durchlässig, humos, nährstoffreich |
| Nährstoffbedarf | Mittel bis hoch |
| Dünger | Kompost, organische Flüssigdünger, Hornspäne |
| Ernte | |
| Ernte | Ganzjährig, idealerweise vor der Blüte für bestes Aroma. Morgens ernten, wenn der Tau getrocknet ist. |
| Blüte | Juni – August |
| Anleitung | Einzelne Blätter oder ganze Triebe mit einer Schere abschneiden |
| Erntemenge | Hoch |
| Wofür | Ideal für kalte und warme Tees, Limonaden, Cocktails (z.B. Mojito), Desserts, Obstsalate, Joghurt, Quark und als Garnitur. |
| Pflanzung & Pflege | |
| Pflanzabstand | 30-40 cm |
| Pflanzzeitpunkt | Nach den letzten Frösten (ab Mitte Mai) |
| Wasserbedarf | Mittel |
| Bodenfeuchte | Gleichmäßig feucht, aber keine Staunässe |
| Gießen | Regelmäßig gießen, besonders in Trockenperioden; Boden feucht, aber nicht nass halten. |
| Rankhilfe | Nein |
| Wiederstandsfähigkeit | Robust und widerstandsfähig |
| Nachbarpflanzen | Kann gut neben Tomaten oder Kohlarten gepflanzt werden, da der Duft Schädlinge abwehren kann. Abstand zu empfindlicheren Pflanzen halten aufgrund des Ausbreitungsdrangs. |






